Willkommen auf meinem Blog

Herzlich Willkommen auf meinem Blog. Hier werdet ihr über mein Studium und mein Leben als Ingenieur-Studentin auf dem Laufenden gehalten oder auch zum darüber nachdenken angeregt. Ich wünsche euch ganz viel Spass beim lesen und kommentieren der Posts.

Donnerstag, 29. Dezember 2011

(Lern-)Ferien?

Nun melde ich mich mich tatsächlich aus meiner schulfreien Zeit.

Während kurz vor den sogenannten Lernferien noch extrem viel Kaffe konsumiert wurde um all die abzugebenden Arbeiten zu beenden, bietet der Urlaub genügend Zeit zum ausschlafen. So könnte man denken. Aber halt! Wir HSR Studenten haben doch nur zwei Wochen Zeit bis zu der Beratungswoche, in der noch die letzten offenen Fragen geklärt werden können. Danach gehen auch schon die Prüfungen los.
Auch ich werde von meinem Umfeld schräg angesehen, wenn ich erkläre dass ich Lernferien habe. Als ob ich von einem anderen Planeten komme. Ja ich nehme die Lernzeit trotz Feiertage sehr ernst. Da bleibt wirklich nicht viel Zeit um sich zu entspannen oder sich im Schnee auf der Piste auszutoben. Ich finde das nicht schlimm. Immerhin kann Ich mich so auf meine Prüfungen konzentrieren und mich manchmal sogar der verwandtschaftlichen Gesellschaft entziehen mit gutem Grund.
Nun mus ich aber wieder ran an die nächste Zusammenfassung.

Euch allen wünsche ich einen guten Start ins neue Jahr.
Ein kleiner Tipp gebe ich euch noch mit:
Nehmt euch nur ein paar wenige Vorätze, diese dafür sehr ernst.

Samstag, 10. Dezember 2011

Was steht da?

Eine leserliche Schrift ist nicht jedermans Stärke. Klar Schönschrift ist der Primarschule anzuordnen. Für Schüler mag das zumindest so sein. Wie aber sieht es bei Lehrern und Dozenten aus?
Als meine Cellolehrerin mir einmal ihre Notitz mitgegeben hat, fragte sie mich zum Scherz, ob ich Apothekerin sei. Darauf erwiderte ich, ich sei Schülerin, das reiche auch aus. Was haben jetzt aber Schüler und Apotheker gemeinsam? Beide müssen in der Lage sein, Sauklauen zu entziffern.
Dass das nicht so leicht ist, können Dozenten und Lehrer häufig an den Fragen erkennen: "Was heisst das?" Oder: "Was steht da?" zur folge haben diese Fragen eine Repetition der geschriebenen Sätze.
Welche Methode zur Verständlichkeit einfacher ist, soll jeder für sich entscheiden. Aus meinen Augen ist die Schönschrift allerdings zeitspaarender und somit geeigneter wenn auch etwas ungemütlicher für einige Lehrpersonen. Aber wie heisst es so schön: Schönheit muss leiden - auch in der Schrift.

Dienstag, 6. Dezember 2011

kreieren geht über studieren

Einige Wochen vor Semesterende werden Studenten nicht nur sehr produktiv sondern auch kreativ. Auch der Maschinenbau-Samiklaus mit den beiden Schmutzlis gehört zu den Überraschungen mit denen wir Studenten in der Adventszeit beschert wurden. Dazu gehörte auch ein Becher Röteli für jeden besuchten Dozenten - selbstverständlich trank jeweils ein Schmutzli mit. Professoren und Dozenten sind also auch für ganz andere Aktionen zu gebrauchen.
Dies kann hoffentlich auch unser Studiengang bald bewiesen. Nach drei Semestern unterhaltsamen und lehrreichen Vorlesungen ist nun die Idee gereift ein Podiumsgespräch zwischen zwei Dozenten zu veranstalten. Das Interesse auf Seite der Studenten besteht auf jeden Fall. Jetzt hoffen wir natürlich, uns die Dozenten uns diese spannenden Diskussionen und unterhaltsamen Duelle gewähren werden. Ich werde später mehr darüber berichten.

Mittwoch, 2. November 2011

Das beschäftigt die HSR!

So nun melde ich mich hier endlich wieder mal zu Wort. Sory für die lange Wartezeit. Nebst dem ganz normalen Schulbetrieb dem wir Studenten in aller Regel folgen gibt es offenbar wenige Themen, die die Studentenschaft in Aufruhr bringen kann. Beispiele dafür wären eine verschnittene Hand an einem Studentenbar-Event oder eine unehrlich gelöste Modulschlussprüfung die Erwähnung in einer Gratiszeitung findet.Viel tragischer sind aber die unzähligen Gegenstände die im Verlauf einer Studienzeit verloren gehen, darum gejammert wird und dann plötzlich aus dem Nichts wieder auftauchen. Das ganze ist eigentlich trivial und verdient nur unter bestimmten Umständen einen Post in meinem Blog. Das folgende Beispiel soll aufzeigen wie ein banales Problem den Bogen überspannen kann und hitzige Diskussionen entfacht über ganz andere Themenbereiche.

In letzter Zeit trafen viele Meldungen über verlorene Gegenstände in den Mailboxen der HSR-Studenten ein. Eine verzweifelter und um so amüsanter als die andere. Klar, mit Überwachungkameras und beinahe schon mit der Polizei zu drohen mag einschüchternd und effektiv wirken. Doch e diese Methode bietet auch ein super Potenzial, weitere Vermisstenmeldungen ins Lächerliche zu ziehen. Nun, das passierte auch tatsächlich. Angefangen hat die Suche nach dem grünen Etui mit dem Orangen Reisverschluss heute Morgen noch harmlos mit einem der Vermisstenmeldung über den allgemeinen HSR Mail Verteiler inklusive einem genauen Beschrieb des Etuis. Nach einigen ziemlich unnützen Tipps - darunter eben auch die Überwachungskammera - wurden dann schon Stimmen laut diese Bemerkungen über den Verteiler zu unterlassen. Einige Studenten schienen sich sogar sich für die Studentin des Etuis einzusetzen. Diverse Problemlösungen wie RotKreuz, Doodle, Projektplan, GPS-Sender wurden angeboten. Ja sogar eine Facebookseite wurde erstellt. Allerdings wurde die Suche je länger je lächerlicher. Der Mailaustausch über den Verteiler überflutete Mailboxen, was wiederum eine Empörungwelle über Massenmails auslöste. Nach 39 Mails und knapp 3 Stunden reagierte dann endlich der Informatikdienst mit einem Appell an alle Studierenden diesen Nachrichtenverkehr ein zu stellen. Die Ironie der ganzen Geschichte liegt darin, dass alle Mails über den Verteiler geschickt wurden - selbst diejenigen die eine Empörung über die Mailflut enthalten.

Das Endergebnis der Suchaktion ist nicht wie erwartet, das Etui zu finden sondern gelangweilten Studenten eine Plattform zu bieten sich über andere Menschen lustig zu machen, sich zu empören und seinen Mitteilungsbedürfniss zu stillen.
Wenn diese beteiligten Studenten also wirklich keine andere Sorgen haben und nichts besseres zu tun haben, dann frage ich mich warum sie denn überhaupt an einer technischen Hochschule studieren gehen. Diskusionen über Kleinigkeiten zu führen, ist doch wirklich nicht das Tagesgeschäft eines Ingenieuren oder können wennschon privat geführt werden. Wer sich aber doch noch öffentlich über diese Themen äussern will, kann das meinetwegen auf Facebook, einer anderen Comunity oder in einem Forum tun. Dann müssen diese Beiträge nur jene lesen die es wirklich brennend interessiert. Ansonsten hoffe ich nicht mehr einen Post über Lapalien zu schreiben.

Samstag, 13. August 2011

"Winterschlaf" der Studenten

Was für die Tiere der Winterschlaf ist, sind die Semesterferien im Sommer für uns HSR-Studenten. Nach gut 2 Monaten geistiger Erholung - oder was auch immer - kriechen wir aus unsern Löchern um uns gemeinsam wieder auf die Prüfungen vorzubereiten. Dort zeigt sich dann ob student für das Überleben an der Hochschule wirklich fit ist und ob genügend Wissensvorräte angeschafft wurden das vergangene Semester hindurch. Während dieser Vorbereitungswoche haben wir also die Möglichkeit das gesammelte geistige Futter wieder hervor zu kramen.
Dieser Vergleich ist mir anfangs dieser Woche in den Sinn gekommen, als ich meine Kolleginnen und Kollegen an der Hochschule wieder angetroffen habe. Einige sahen tatsächlich aus als hätten sie sehr lange Ferien gehabt aus denen sie wieder auftauen mussten. Andere hingegen haben ihre Erholungsphase schon früher beendet um ihren geistigen Proviant systematisch wieder aus der Vorratskammer zu holen.
Doch welche Strategie die beste ist um diesen Überlebenskampf zu gewinnen wird sich an den Prüfungen zeigen. Und der Countdown dafür tickt schon lange und auch laut genug...

Dienstag, 14. Juni 2011

Nutzwertanalyse für Wohnungssuche

Häufig verändert sich die Wohnsituation von Studenten nach dem ersten Studienjahr wieder. So ist es auch bei mir. Wegen eines Umbaus am ganzen Block wird unsere WG nun nach knapp einem Jahr schon wieder aufgelöst und alle machen sich separat auf die Suche nach einer neuen Unterkunft. Ich habe mir wieder einmal meine Punkte aufgestellt und automatisch in Muss-, Optimierungs- und Nice-to-have-Kriterien unterteilt. Nach dem ich nun schon einige verschiedene Wohnsituationen erlebt habe, kenne ich auch die jeweiligen Vor- und Nachteile. Somit fällt mir diese Priorisierung auch nicht schwer. Allerdings wird die Auswahl von möglichen Unterkünften auch wieder recht eingeschränkt. Dennoch spüre ich den Druck, auf das neue Semester hin wieder ein Dach über dem Kopf zu finden. Ansonsten bliebe mir nur noch die Variante "Pendeln" die allerdings keine Option für mich darstellt. Doch wie wir ja einst im Modul Konstruktion 1 gelernt haben muss man manchmal selbst Varianten mit nicht erfüllten Musskriterien in der Analyse lassen, da diese sich vielleicht doch als beste Lösung präsentieren. Daher heisst es für mich, alles anzuschauen was nur irgendwie möglich ist und dann hoffen und abwarten wo ich eine Zusage bekommen werde. Bis dahin versuche ich aber noch die Ruhe in unseren alten Wohnung zu geniessen. Wenn diese Ruhe auch nur in der Wohnung selbst herrscht, nicht aber ausserhalb. Das ist allerdings eine andere Geschichte für die es sicher auch Alternativlösungen gibt. Die man dann wiederum mit einer Nutzwertanalyse auswerten kann.
Ich bin mal gespannt wo meine neue Heimat sein wird und in welcher Wohnform ich weiterwohnen und leben werde.

Mittwoch, 8. Juni 2011

Anwendungsgebiet Afrika

Für mich ist es immer interessant zu erfahren was in den südlichen Ländern Afrika läuft. Daher ist seit meinem eigenen Aufenthalt dort auch die Energieversorgung in Namibia ein zentrales Thema. Durch die Tatsache, dass sich Namibia als Land der mittleren Entwicklungsstufe (nach HDI) laufend am weiterentwickeln ist, wird die Energieversorgung in Zukunft hoffentlich auch mehr Gewicht erhalten. Immerhin wirblet das Ministerium für Minen und Energie immer mehr mit irgendwelchen Lösungen für eine unabhägigere Energieversorgung herum. Nicht einmal Solaröfen stossen nur auf positiven Anklang, wie man immerwieder liest. Viel mehr daüber könnt ihr aber auf der folgenden Seite lesen, die ein Freiwilliger in Okakarara betreibt:
http://www.philipp-in-namibia.com/2011/06/05/solarenergie-in-namibia/

Doch nicht nur im Energiesektor, sondern beispielsweise auch in der Wasseraufbereitung besteht noch ein grosses Potential, um die paar Regentage die Namibia hat, sinnvoll nutzen zu können. Besonders die Bauern in den Flussregionen hätten ein Speichersystem nötig, damit nicht das ganze Wasser den Bewohnern aus den Händen fliesst.

Oder da wäre noch die Entsorgung all der technischen Geräten die entweder als Massenware aus China her oder als Second-hand Artikel aus Westeuropa her angeflogen kommen. Denn diese gibt es dort bereits.

Also für all jene Studenten die ihrer Zukunft noch skeptisch entgegenschauen, könnte einen Freiwilligeneinsatz möglicherweise Klarheit verschaffen was es auf unserem Gebiet noch alles zu tun gibt - es muss nicht unbedingt Namiba sein. Aber ich werde in meiner Zukunft hoffentlich dort anzutreffen sein.

Donnerstag, 2. Juni 2011

Praxisbezug einer Fachhochschule

Diese Woche sind die Lehrerbewertungen abgeschlossen und ausgewertet worden und da hat sich wieder einmal gezeigt, dass selbst an einer Fachhochschule theoretische Grundlagenfächer bestehen, für die es schwieriger ist einen Praxisbezug im Fach selbst herzustellen. Mir leuchtet es schon lange ein, dass Verweise auf andere Fächer ebenfalls eine Art ist Beispiele in den Unterricht einzubringen. Denn ehrlich gesagt hat alles auch eine Schattenseite. Unser Studiengang ist überraschenderweise der grösste geworden seit seiner Einführung. Und mit etwas mehr als 90 Studenten ist es auch nicht leicht die ganzen Praktika zu koordinieren. Dennoch verlangen die Studenten einen gewissen Bezug zur Praxis in möglichst allen Fächern. Aber wenn man als Student clever genug ist, kann es einem auch gelingen eigene praktische Anwendungsbeispiele zu kreieren.

Hier ein paar Beispiele dazu:

Die Tangente dieses Hutes ist zu bestimmen - damit er auch sicher auf den Kopf passt.

Anhand dieses Haubentauchers könnte man den Auftrieb oder auch die Oberflächenspannung bestimmen. Ein Anwendungsbeispiel ist der Waschmitteltest - was passiert mit der Tauchente unter Einfluss von Tensiden?

Zum einen könnte man hier die Fluggeschwindigkeit berechnen dieser beiden Stockenten im Falle einer Attacke auf Studenten...
...oder man bestimmt einfach die Wurzel der Ente in weiss.

Anhand der Strömung ist es möglich die Herkunft dieses Fisches zu berechnen. Und im Zweifelsfalle wendet man den Gauss-Algorithmus an.


Ebenso spektakulär ist aber auch die Abschiedswoche der Maschinenbau-Studenten. Als einzigen Studiengang verabschieden sie sich ehrenvoll von der Schule und dem Studentenleben. Mit ihrer traditionellen "Frackwoche" zeigen sie, dass sie bereit sind, in die Arbeitswelt über zu treten. Eines der Highlight dabei ist die Flossregatta. Bei dieser kämpfen die Gruppen mit ihren - aus alltäglichen Materialien - selbst gebastelten Flossen gegeneinander an. Dies beweisst doch auch wie Praxisnahe der ganze Unterricht gewesen sein musste.

Dienstag, 24. Mai 2011

Festlaune bei den Studenten

Erst gerade diesen Freitag ist unser erster EEU-Event über die Bühne gegangen. Dieser bestand aus einem Volleyball-Turnier mit Dozententeams sowie Grill und Bar - also richtig Sommergerecht. Zwei bedauernswerte Punkte gibt es meinerseits dennoch. Zum einen finde ich es schade dass ich das Volleyballturnier verpasst habe und zum andern, dass es schon vorbei ist. Das ist allerdings nichts im Gegensatz zu einigen Studienkollegen. Offenbar trieb ein Dieb sein Unwesen auf der Wiese und beklaute einige Studenten mit Schuhen oder Rucksäcke. Und irgendwie finde ich es nicht einmal so schlimm dass immer etwa die gleichen Leute sich für so Anlässe engagieren - ich gehöre da auch dazu. Denn für mich hat es einen sehr positiven Aspekt dabei, hinter der Bar zu stehen und beschäftigt zu sein: Ich komme unter Leute und muss meine eigenen Getränke nicht rechtfertigen. Das verpasste Volleyballturnier lag daran, dass ich währenddessen noch einen anderen Anlass besuchte, bei dem ich endlich wieder einmal networken konnte. Als Student stehen einem eben viele Türen offen sich sozial zu engagieren  - entweder in einem ehemaligen Verein oder in der Studentenschaft. Mühsam wird es nur wenn beides parallel läuft. Auf jeden Fall war beides einen vollen Erfolg und auch beides bereits Geschichte. Doch der Blick nach vorne lässt schon ein nächstes Fest erscheinen.
Dieses Wochenende ist das traditionellste aller Hochschulefeste der HSR - ein Fest von Studierenden für Studierende. Und für dieses sollte nun noch auf die Schnelles einiges vorbereitet werden von unserem Studiengang für unsere Bar - beispielsweise Deko. Und dreimal dürft ihr raten wer bei der Dekoration mithelfen soll... genau ich natürlich wieder. Nun liegt also eine ca. 2m breite Stoffrolle in meinem Wohnzimmer und verlangt verarbeitet zu werden. Nur ist das grösste Problem: niemand von unserem drei-köpfigen Team hat wirklich Zeit dafür. Deshalb ist unser Plan ein leeres erneuerbares Transparent. Schliesslich gibt es da noch Abgabetermine von Projektarbeiten und Helferevents von den Events - und nicht zu vergessen das Privatleben. Doch keine Angst! Ein Plan B steht seit heute Abend auch schon. Der bleibt aber bis zu der Bar noch geheim. Mehr möchte ich deshalb auch gar nicht mehr schreiben heute.

Mittwoch, 11. Mai 2011

Nachtrag zu "Numb3rs @ HSR"

Soeben habe ich vom Initiator dieser Veranstaltung erfahren, wie sie wirklich zustande gekommen ist. Da meine Erklärung für die Entstehung auf Vermutungen meines Bruders besteht, der diese von einem ehemaligen Studenten der HSR hat, möchte ich hier die Richtigstellung nun zitieren:
"Schön, dass Ihnen unsere Veranstaltungsreihe gefällt. Allerdings hatte die Entstehung der Reihe nichts mit Wolfram  Research  und  Mathematica  zu tun. Am Anfang stand einfach nur die
Idee, dass die Fernsehserie Numb3rs nur halb so lustig ist,  wenn
man  von der Mathematik nichts versteht. Also warum nicht das An-
genehme mit dem Nützlichen verbinden und das Kino in den  Hörsaal
holen.  So  hat  es damals 2007 begonnen. Bereits bei der dritten
Folge hat dann Bernhard Zgraggen mitgemacht, und seither wechseln
wir uns ab." (Prof. Dr. A. Müller; Dozent für Mathematik, HSR)

An dieser Stelle möchte ich mich für meine nur halb recherchierte Angabe vom Post "Numb3rs @ HSR" entschuldigen und mich bei Professor Müller für die Korrektur bedanken.

Mittwoch, 4. Mai 2011

Albedo von Wandtafeln

Nach der heutigen Vorlesung in Werkstoffkunde, die ein anderes Mitglied als üblich aus dem Werkstoffinstitut der HSR gehalten hat, war mir klar, dass das verschmierte Kreidenpulver auf der Wandtafel keine Einbildung ist, sondern auch von diesem - sagen wir mal - Gastdozenten bemerkt wurde. Nennen wir dieses Phänomen darum "Albedo" von Wandtafeln.Aufgefallen ist mir auch dass dieser weisse Schleier hauptsächlich auf den Wandtafeln im Naturwissenschaft Gebäude auftaucht. Diese Hörsäle darin zeichnen sich darin aus, zwar super belüftet - dank umweltfreundlichen Klimaanlagen - zu sein dafür aber kein Tageslicht reinzulassen.

"Die Albedo (lateinisch albedo = „Weißheit“; v. lat. albus = „weiß“) ist ein Maß für das Rückstrahlvermögen von diffus reflektierenden, also nicht selbst leuchtenden Oberflächen." (Wikipedia)

Wenden wir diese Definition nun auf unsere Wandtafeln an. Die meistbenutzte Kreide erscheint in unserem Auge weiss. Somit stellt die - nur mit einem trockenen Lappen ausgewischte - Kreide die Weissheit dar. Je mehr Kreide auf der Tafel hängen bleibt desto höher das Rückstrahlvermögen. Da weder die Kreide noch die Wandtafel ein Leuchtkörper ist haben wir also eine "nicht selbst leuchtende Oberfläche", die diffuses Licht reflektiert. Soviel zu der Ausgangslage meiner Theorie.
Wenn nun also die Sonne in ein Unterrichtszimmer reinscheint, kann das menschliche Auge ein besseres Licht geniessen als das - teilweise auch diffuse - Licht der Sparlampen - davon gehe ich aus -, unter den milchigen Abdeckungen der Lampen, in den grossen Hörsälen. Jetzt kann es also sein, dass das Lampenlicht diese diffuse Reflexion auf der Wandtafel unterstützt und dass man die Kreide deshalb besser wahrnehmen kann. Es kann aber auch sein, dass Wandtafel putzen und Wandtafel abwischen zwei grundlegend verschiedene Techniken sind um sich von dem kurz zu vor geschriebenen Unterrichtsstoff zu verabschieden.

Fakt ist, trocken abwischen geht schneller und spart Wasser. Fakt ist aber auch, das Wasser in dem nassen Schwamm lässt den Kreidenkalk von der Wandtafel binden im Schwamm und dieser lässt sich mühelos wieder auswaschen. So kann man jegliche Schriftspuren sauber auslöschen. Fakt ist zudem  auch, das Überschreiben von alten Zeilen erschwert das Lesen der neuen Zeilen.

Das Fazit daraus lautet also, wenn dozent sich das Wandtafelputzen zu Herzen nimmt, ist student zufriedener.

Montag, 2. Mai 2011

Zum nachdenken

Während meinem Kurzurlaub war ich für vier Tage in London um mit meiner ganzen Familie Ostern zu feiern. Ich kenne viele Leute die einfach mal zum Shopping übers Wochenende nach London fliegen. Doch ich habe mein Augenmerk sogar in der Shoppingmeile auf interessantere Objekte als Schuhe gerichtet. Hier biete ich euch einmal einige Impressionen davon.



Selbst 1 PS haut Watts fast vom Sattel!

Ein Rad allein macht einen auch nicht glücklich.

Für das Millenniumrad steht man vorteilshalber am frühen Morgen an, damit man am Abend sicher wieder unten ankommt - dann macht es einen glücklich.



Trotz den vielen Banken und der grossen Wirtschaftsdichte befinden sich auch ganz viel Nieten in London.

Der Kreativität in der Metallverarbeitung sind keine Grenzen gesetzt.


Meine einzige Kritik an diesen Plakaten: Der Umweltaspekt fehlt!

Donnerstag, 28. April 2011

Zurück aus den Ferien - oder so

Nun bin ich endlich zurück aus meinem kurzen Osterurlaub. Dieser dauerte immerhin knapp eine Woche. Allerdings habe ich die eigentlich schulfreie Zeit überzogen, so dass ich nun diesen Stoff nachholen könnte. Obwohl - viel nachzuholen gibt es von diesem einen Tag auch nicht. Das liegt zum einen daran, dass eines von drei Fächern massenhaft nicht relevanten Prüfungsstoff enthält - es gibt gar keine Prüfung in diesem Fach. Zum anderen blieb mir gestern während der ersten Analysisvorlesung genügend Zeit um das Script nachzutragen und die eineinhalb Seiten zu verstehen, die am Vortag ausführlich erklärt wurden - Blutspendeaktion sei dank. Da die Hälfte der Klasse jeweils für eine Lektion zum Blutspenden geschickt wurde, konnte nur der Inhalt einer Lektion durchgenommen werden. So nutzte ich diese Gelegenheit mich wieder auf den neusten mathematischen Stand zu bringen. Als letztes zu nachholendes Fach bleibt da noch Werkstoffkunde. Dafür gibt es ein Buch und noch ausführlichere Folien. Also kein Grund zur Unruhe. Bleibt also das Wochenende um mich doch noch ein wenig von den Ferien zu erholen. 

Mittwoch, 20. April 2011

Für alles andere gibt es Maple

Kein Problem ist unlösbar in der Mathematik. Für Matrizen gib es den Gauss-Algorithmus. Dann existieren da ja noch die Tricks 33, 27, 17, 77 und wahrscheinlich noch einige mehr, die mit einer 7 beginnen oder enden. Wem dies noch nicht genug ist, kann mit dem benfordschen Gesetz die Häufigkeit der Ziffern ermitteln oder mit dem Hornerschema die Nullstellen eines höhergradigen Polynoms berechnen. Wenn sich jetzt halt eine negative Zahl unter der Wurzel befinden soll, spaltet man die Negativwurzel ab tauft sie in i um und schon sind die komplexen Zahlen geboren. Der mathematischen Problemlösung sind keine Grenzen gesetzt. Denn wenn einem nun die Ideen langsam ausgehen und man nicht mehr auf drei verschiedene Lösungswege kommt, gibt es noch Maple.
Ähnlich wie Mathematica (im "Numb3rs" Post erwähnt) soll es den Studenten und Matheanwendern die Berechnungen erleichtern. Doch wie heisst es so schön: Ein Computer ist nur so schlau wie sein User - allenfalls noch so schlau wie sein Entwickler. Das bezieht sich auch auf die diversen Software die sich auf so einem PC oder Laptop befindet.
Nun könnte man meinen, der Taschenrechner - und ich spreche nicht von den herkömmlichen elektrischen Zahlenschiebern, sondern von den hochmodifizierten, dicken Texas Instruments - kann genau so weiter helfen. Denn schliesslich sind sie handlicher als ein Laptop und wesentlich bedienerfreundlicher. Man erhält sofort eine Meldung, worin der Fehler beim eingeben lag und kann diesen schnellstmöglich wieder auskorrigieren. Das Problem an diesem handlichen Hilfsmittel ist aber seine Eingeschränktheit in der Zahlenvielfalt. Der Taschenrechner an und für sich ist Realist und spuckt deshalb nur reelle Zahlenergebnisse raus. Für die restlichen Resultate muss man sich dann doch noch durch den Zeichenjungel von Maple kämpfen. Das mühsame daran ist aber, im Gegensatz zum Taschenrechner wird man nicht darauf aufmerksam gemacht wo der Fehler liegen könnte, sondern entweder ist das Resultat falsch oder es gibt gar kein Ergebnis. Also muss man dann mühsam die Fehlerquelle von Auge suchen und beheben.
Falls der Fehler aber nicht vom Anwender kommt sondern vom Programmierer, war dieser vielleicht auch nur ein Student.
Nun, Studenten sind ja auch nur Menschen und Menschen machen Fehler. Manchmal sind sie unberechenbar. Und für alles andere gibt es Maple.

Samstag, 16. April 2011

Ein zweiter Al Gore an der HSR

Gestern hat endlich das erste Umwelttechnik-Fach für uns begonnen. Umwelt und Ressourcen bietet die ganze Grundlage, die wir über unsere Umwelt und ihre Ressourcen wissen müssen. Das Fachspektrum reicht von der Biologie über die Geologie und Geographie bis hin zur Geschichte und teilweise in die Psyche des Menschen und zu dessen Sozialverhalten. Auch wenn die Vorlesungen dieses Fachs den ganzen Freitag füllen sitzt wieder einmal der ganze Studiengang in einem Hörsaal und verfolgt recht interessiert die Präsentation des ehemaligen UMTEC-Leiters. Dieser ist extra für uns EEU Studenten verfrüht von einem Forschungsprojekt in Südafrika in die Schweiz zurückgekehrt.
Ehrlich gesagt stört es mich nicht einmal diese vier Stunden kurz vor dem Wochenende noch aufmerksam in der Vorlesung dauerhaft konzentriert zu sitzen. Denn bei diesem trockenen Humor und seiner sarkastischen Art sind seine Lektionen pure Unterhaltung auf hohem Niveau. Man lernt also viel und kann erst noch viel lachen dabei. Da er so viele Sprüche in diesen vier Stunden rauslässt kann ich leider nicht alle in meinem Blog aufführen. Gelegentlich werde ich aber wieder den einen oder anderen Spruch hier verewigen. Auf jeden Fall war der gestrige Nachmittag ein voller Erfolg und ich hoffe auf viele weitere Lehrveranstaltungen in dieser Art.

Mittwoch, 13. April 2011

Alles nur konstruiert?

Eines der praxisnahen Fächern unseres Studiengangs nennt sich Konstruktion. Im ersten Semester hat man das auch noch glauben können, dass in diesem Fach tatsächlich irgendwelche Systeme oder Lösungen konstruiert werden. Leider sind in diesem zweiten Semester nun auch die Aufgaben ausgegangen. Daher liegt es nun an den Studenten, aus einem Haufen einiger Informationen eine Aufgabe zu konstruieren, die uns das ganze Semester hindurch beschäftigen wird.
Das bringt vor allem dem Dozenten viele Vorteile. Denn so kann er sich darin üben, Ausreden zu konstruieren warum er selbst nicht mehr eigene Folien vorbereiten kann, sondern viel lieber diejnigen seines Kollegen verwendet. Die muss er dann ja nur noch komentieren in den Vorlesungen, was da so alles drauf steht oder was man lesen könnte. Oder er kann sich noch mehr Projekte überlegen, an denen er beteiligt war und in welchen er so viel Effahrung sammeln durfte. So ganz neben bei erlernen die Studenten das Konstruieren wie immer selber. Der Fachname ist so zu sagen der Inhalt des Programms. Erforderte Grundkenntnisse wie das technische Zeichnen wurden bereits vom ersten Tag als Vorkentniss erwartet - selbst wenn das in unserem Studiengang auf nur ca. einen Viertel der Studenten zutrifft. Zudem bleibt ihm auch genügend Zeit all unsere Namen auswendig zu lernen, damit er in den Vorlesungen dann sicher auch die falsche Frage der falschen Studentin stellen kann.
Eigendlich hat er ja einen schweren Stand unser Konstruktions Dozent. Es ist nich leicht von der Arbeitsfront an die Hochschule zu wechseln und dort auch noch Naturwissenschaften und Materialtechnologie in seinem Fach integrieren zu müssen. Wir erwarten auch nicht unbedingt, dass er dieses breite vertiefte Fachwissen mitbringt. Welcher Nichtphysiker beschäftigt sich schliesslich schon während der Arbeit freiwillig gerne mit der Erklärung von physikalischen Prinzipen? Also merkt es ja sowieso niemand, das eine oder andere nicht so ganz mit der Wahrheit überein stimmt. Ich meine, wen intressiert es schon, was wirklich mit der abgegebenen Energie geschieht? Geht sie nun verloren oder wird sie doch nur einfach umgewandelt in eine andere Art von Energie? Vielleicht weiss das nicht einmal Gott - also Theo (griechisch für Gott)!

Donnerstag, 7. April 2011

Mathe Komplex

Es gibt zahlreiche Witze in denen Mathematiker mit Physiker und diese wiederum mit Ingenieuren verglichen werden. Angesichts meines Blogs hiesse das, wir Ingenieure seien dem Leben am nächsten und somit den beiden Wissenschaften gesellschaftlich und sozial überlegen. Darum dürfen Physiker einiges vereinfachen und wir eben noch mehr. Was in Richtung 0 driftet ist gleich Null, nix. Wer jetzt denkt, diese Regeln gelten für Mathematiker nicht, da sie die genauste Wissenschaft überhaupt betreiben, der irrt.
Die Mathematik folgt ihren eigenen Regeln und Normen. Jedoch sind diese für normalsterbliche nicht sofort ersichtlich. Wenn man genauer hinsieht  mogeln sie sich sozusagen durch ihre Formeln hindurch. Mindestens soviel Witze wie es über Mathematiker gibt, existieren auch zahlreiche Varianten, wie man den Wert 0 darstellen kann.
Ingenieure sind realistische Visionäre, Physiker kindliche Philosophen und die Mathematiker sind im Grundegenommen die Lebenskünstler unter den Zahlenakrobaten. Sie sind im Stande irgendwelche Buchstaben und Zahlen nach belieben erscheinen oder verschwinden zu lassen. Mathematiker sind faire Magier. Wenn sie, auch noch so komplexe, Wertebereiche von Funktionen bestimmen, dann rechnen sie diese nicht einfach aus. Nein. In Wirklichkeit haben sie Kisten mit Heinzelmännchen drin. Sie schicken also einfach Zahlen in diese Blackbox hinein und lassen sich von den Heinzelmännchen den Gegenwert in die Hände drücken.
Denn eigentlich rechnen Mathematiker gar nicht gerne mit Zahlen viellieber jonglieren sie mit Buchstaben. Davon gibt es ja wirklich genug - könnte man meinen. Beinahe ist das auch so. Wenn nämlich das lateinische Alphabet ausgeht können wir Europäer immerhin noch auf das Griechische und sogar das russische Alphabet zurückgreifen. Ich bin mir sicher es gibt genügend Buchstabenkombinationen um die ganze Komplexität der Zahlen ausdrücken zu können. Für komplexe Zahlen beispielsweise werden nur gerade zwei Hände voll Buchstaben verwendet, die sich beliebig kombinieren lassen.
Aber bevor ich noch ganz in die Welt der Mathematik abtauche und einen Mathe Komplex erhalte, beende ich meinen Post für heute lieber. Bis zum nächsten Mal.

Dienstag, 5. April 2011

Numb3rs @ HSR

Als traditionellen und langjährigen Event geniest Numb3rs @ HSR immer wieder grossen Erfolg. Die amerikanische Kriminologieserie in der das FBI mit Hilfe der Mathematik ihre Fälle löst ist nur ein Teil davon. Was diese Veranstaltung für viele Studenten ebenso attraktiv macht, sind die sehr anschaulichen und meist verständlichen Erläuterungen der Mathematischen Lösungsansätzen welche von einigen sehr kompetenten Matheprofessoren vorbereitet und ausgeführt werden.
Heute fand wieder eine solche Veranstaltung statt. Auch wenn heute nicht der ganze Hörsaal voll war hat der Event -zig Informatik-, Ingenieur und wahrscheinlich auch noch andere Studenten angezogen. Ebenso hat auch eine kleine Gruppe Mathedozenten die Präsentation ihres Kollegen mitverfolgt. Eigentlich kommt es bei Numb3rs eben nie drauf an ob man Ahnung von der Mathematik hat und deshalb im Hörsaal sitzt oder sich auch nur eine gute Unterhaltung mit Chips und Popkorn nicht entgehen lässt. Denn auf jeden Fall können selbst Studenten aus den unteren Semestern wie ich immer den Erklärungen des Themas folgen.
Beinahe interessanter ist es aber warum dieser Event ausgerechnet an unserer Schule durchgeführt wird. Darüber möchte ich heute auch noch ein paar Worte schreiben:
Damit die mathematischen Gegebenheiten in der Serie stimmen haben die Autoren consultents von der Firma "mathematica". Diese programmieren auch die Suchmaschine "wolfram alpha" und die Software "mathematica". Einer der Professoren  der HSR ist Mitarbeiter der Firma mathematica. Somit liegen diese mathematischen Probleme sozusagen direkt bei uns im Haus oder noch besser in der Schule.
Ich selbst besuche diese Veranstaltung regemlässig, da ich ein grosser Fan der Serie bin und auf diesem Weg auch endlich die mathematischen Anwendungen ohne die üblichen Alltagsbeispiele verstehen kann. Denn oft sind es glücklicherweise Folgen die ich im Voraus schon gesehen habe. Dadurch kann ich mich voll und ganz auf die Mathematik konzentrieren.
Ich freue mich auch schon auf die nächste Folge in diesem Semester. Bin mal gespannt welches Thema da behandelt wird.

Montag, 4. April 2011

Die Spezies Physiker oder auch Physikdozent

Der heutige Blogeintrag widme ich der Spezies "Physiker". Physiker sind spielfreudige und schnell faszinierende Geschöpfe die sich sehr viel Mühe geben, sich so präzise, wie es die Umwelt eben zulässt, aus zudrücken. Das bereitet den Professoren unter ihnen aber genauso viel Mühe wie uns Studenten, die versuchen dem vorgegeben Thema zu folgen. Einige Exemplare dieser Spezies sind durch ihre hohe Quote an Gedankensprüngen, sogar im Stande 3 verschiedene Sätze anzufangen und einen vierten zu beenden. Dadurch sollen grundsätzlich alle eingeschobenen Gedanken berücksichtigt und zu einem zusammenhanglosen Satz zusammengefügt werden. Weder inhaltlich noch formal schaut wirklich etwas relevantes heraus. Dafür hat dieser Typ Physiker alles erklärt, was er erklären wollte. Während wir Studenten mit einem noch grösseren Fragezeichen im Gesicht als zuvor im Hörsaal sitzen, zieht der Physikdozent munter mit dem nächsten Thema voran.
Wird er dann aber tatsächlich einmal deswegen direkt konfrontiert durch Kritik, entgegnet er dieser geschickt durch seine Freude an praktischen Veranschauungbeispielen. Er zückt also den nächsten Gegenstand der auch nur annähernd mit dem entsprechenden Thema zu tun hat. Jetzt beginnt er damit zu spielen, ist ganz fasziniert davon, wiederholt diesen höchst komplexen Vorgang mehrmals bis er durch seine Erkenntnis, am physikalischen Prinzip dahinter, seine Befriedigung erlangt und diese Erkenntnis dem ganzen Publikum zu erläutern versucht - wieder auf die selbe verwirrende Art. Verkauft werden diese physikalischen Spiele unter dem Titel Experimente.
Etwas daraus gelernt hat schlussendlich niemand. Doch ist der Physikdozent immerhin zufrieden, dass er einmal mehr die Welt erklären konnte während er auf Wolke Nr. 7 schwebt - oder wie heisst das wohl in der Wissenschaft der Physik und ihrer Anhängern?
Die Physiker bleiben wohl weiterhin ein mystisches Phänomen für sich.

Dienstag, 29. März 2011

Kommunikation konkret

Gestern habe ich davon berichtet wie wichtig die Kommunikation in einer Firma ist. Zur Zeit arbeiten wir im Modul Kommunikation für Ingenieure an einer Gruppenarbeit, in der es darum geht sich im Team zu erfahren. Dazu dient ein konkretes Projekt aus der Wirtschaft in dem wir unter anderem auch die Kommunikation in einem bestimmten Betrieb optimieren sollen. Der ganze Arbeitsprozess wird allerdings dadurch behindert, dass der Informationsstrom von der Firma internen Ansprechperson hin zu unserer Dozentin und weiter zu uns studenten nicht funktioniert. Ebfalls fehlt der direkte Kontakt zwischen uns Studenten und der Firma. Wir kommen also an wichtige Informationen nicht ran, die wir zur effizienten Fortführung unserer Aufgabe benötigen. Das klingt jetzt ironisch - ist es auch. doch sieht man an disem Beispiel gerade wie wichtig die Komunikation doch ist.
Also dann bis morgen

Montag, 28. März 2011

Kommunikation ist alles!

Hallo zusammen auf meinem neuen Blog. Ich möchte in meinem ersten Post nichts näheres über meine Person erzählen - das könnt ihr später im Profil nachlesen. Vielmehr möchte ich heute bereits über einen wichtigen Bestandteil meines Studiums berichten. Nun besuche ich mit meinen Kommilitonen bereits die Module des zweiten Semester vom - bald nicht mehr neuen - Studiengang "Erneuerebare Energie und Umwelttechnik" der HSR (kurz: EEU). Heute hat unser Studiengangleiter die erste Seminarreihe "Vom Student zum Ingenieur" mit dem Vortrag eines Maschinenbau Ingenieur eröffnet der sein Studium in der Umwelttechnik vertieft hat. Er wurde vor einigen Jahren vom HSR-Student zum Ingenieur bei der Firma Hug Engeneering. Einerseits hat er über seine aktuelle Arbeit, anderseits aber auch über sein Beginn in der Industrie referiert. Eine Wichtige Botschaft davon war dann: Kommunikation ist Alles!
Leider war dieser Vortrag noch nicht so gut besucht. Denn selbst ich, die keine grosse technische Vorbildung habe, bin aus der vorgeführten Technologie schlau geworden. Zudem ist es auch für mich immer sehr interessant von ehemaligen Technikumstudenten über den Wechsel von Studium zur Arbeitswelt mehr zu erfahren. Ich hoffe auf weitere spannende Vorträge zu diesem Thema. Natürlich weiss ich schon lange wie wichtig eine gute Kommunikation ist. Darum bin ich sehr gespannt auf neue Botschaften.
Bis bald.